Willkommen im deutschen Recruiting‒Zirkus 2026. Traditionell wie eh und je.
Wir haben ein System erschaffen, das nur noch eine Frage stellt: "Wer kann das System am besten austricksen?"
Kandidaten lernen, welche Buzzwords sie droppen müssen. Unternehmen kramen Assessment-Center aus der Mottenkiste, schmieren ein bisschen "KI-Glanz" drüber und nennen es Innovation.
Das Ergebnis? Ein steriles Schauspiel. Der Kandidat spielt die perfekte Rolle, HR nickt es ab – und sechs Monate später folgt das böse Erwachen.
Das dicke Ende kommt immer zeitversetzt:
❌ Führungskräfte, die seit 20 Jahren auf der Stelle treten, aber das "Spiel" beherrschen.
❌ Neue Mitarbeitende, die den Job nur als Notlösung sehen, weil ihre wahre Leidenschaft im Prozess gar keinen Platz hatte.
❌ Und die Buchhaltung? Die schaut zu, wie Unsummen an Geld für Fehlbesetzungen verbrannt werden.
„Wir machen das mit den Fähnchen", bis der Baum brennt.
Vielleicht sollten wir endlich über Formate sprechen, die funktionieren und logisch sind. Gerne zum Beispiel über PLAY4MATCH, unserem Ökosystem mit dem wir zeigen, wie Recruitainment die Brücke zwischen nachhaltiger Personalgewinnung und gesunden Arbeitswelten schlägt.
Mit dem Fokus „Persönlichkeit vor Lebenslauf“ und gemeinsamer, ganz niederschwellige Interaktion zwischen Arbeitgeber und perspektivensuchenden Bewerbern.
Und oh Schreck... plötzlich macht Recruiting allen Beteiligten auch noch Spaß…! Ein maximaler Trigger für den inneren Monk alle Prozess-Fanatiker, gleichzeitig mein Antrieb für die Harmonisierung von menschenzentrierten Prozessen in Verbindung mit digitaler Innovation.
Wer ist bereit für den Level‒Up?